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	<title>Kommentare für über Walcker Orgelbau</title>
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	<description>Neuigkeiten en passant</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jul 2010 09:14:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Pneumatik anstelle Barkerhebel &#8211; Oscar Walckers Vorschläge von Mark Vogl</title>
		<link>http://blog.walckerorgel.de/2010/04/15/pneumatik-anstelle-barkerhebel-oscar-walckers-vorschlage/#comment-393</link>
		<dc:creator>Mark Vogl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:14:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Walcker-Meyer,

ein recht interessantes Thema haben Sie hier angeschnitten. Nur, die Grundidee der Konstruktion stammt wohl nicht aus dem Hause Walcker. Die Orgelbauanstalt Späth aus Ennetach hat in den 1920er Jahren mehrere solche pneumatische Schleifladenkonstuktionen realisiert, allerdings noch mit dem Unterschied, dass zwischen Spieltisch und den Windladen eine rein pneumatische Verbindung existierte. Bei Späth sind ausserhalb des Ventilkastens zwei pneumatische Auslösungen mittels Hubmembranen und Kegelventilen angebracht, die die Keilbälge im Inneren des Windkastens entlasten. Diese ziehen dann, nahezu identisch wie auf der Zeichnung A zu sehen, die Ventile auf. Die Schleifen werden durch pneumatische Zugapparate betätigt.
Bislang sind für die Firma Späth folgende Schleifladeninstrumente aus den 1920er Jahren, die diese Technik besassen, nachgewiesen:
 - op. 277 1921 Ebenweiler bei Saulgau, kath. Pfarrkirche II/P 19.
 - op. 283 1922 Neckarsulm, kath. Stadtpfarrkirche II/P 29. 1944 durch Kampfhandlungen 
   zerstört.
 - op. 295 1923 Schömberg bei Balingen, kath. Pfarrkirche II/P 23. 1990 durch einen Neubau 
   der Firma Stehle ersetzt. Die Windladen und das Pfeifenwerk lagern auf dem Dachboden der 
   Kirche.
 - op. 298 1923 Krauchenwies (Hohenzollern), kath. Pfarrkirche II/P 10. 1974 durch einen     
   Neubau der Firma Albiez ersetzt.

Das Instrument in Ebenweiler ist in wesentlichen Teilen erhalten. Die Schleifenzugapparate wurden 1960 durch neue ersetzt. Im Spieltisch wurde der Transponierapparat entfernt und eine neue Blende an den Handregisterschaltern eingesetzt. Die an der &quot;Elsässisch-Neudeutschen Orgelreform&quot; orientierte Disposition (original u.a. mit akustischem Glockenspiel) wurde in fünf Registern verändert. Der Zustand der Orgel ist grauenvoll, eine Ausreinigung liegt 40 Jahre zurück, es wurden immer nur die notwendigsten Arbeiten ausgeführt. Trotzdem ein absolut erhaltenswertes Instrument, an dem sich die Konstruktion der pneumatischen Anspielung von Schleifladen bis zum heutigen Tag studieren lässt.

Viele Grüsse

Mark Vogl]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Walcker-Meyer,</p>
<p>ein recht interessantes Thema haben Sie hier angeschnitten. Nur, die Grundidee der Konstruktion stammt wohl nicht aus dem Hause Walcker. Die Orgelbauanstalt Späth aus Ennetach hat in den 1920er Jahren mehrere solche pneumatische Schleifladenkonstuktionen realisiert, allerdings noch mit dem Unterschied, dass zwischen Spieltisch und den Windladen eine rein pneumatische Verbindung existierte. Bei Späth sind ausserhalb des Ventilkastens zwei pneumatische Auslösungen mittels Hubmembranen und Kegelventilen angebracht, die die Keilbälge im Inneren des Windkastens entlasten. Diese ziehen dann, nahezu identisch wie auf der Zeichnung A zu sehen, die Ventile auf. Die Schleifen werden durch pneumatische Zugapparate betätigt.<br />
Bislang sind für die Firma Späth folgende Schleifladeninstrumente aus den 1920er Jahren, die diese Technik besassen, nachgewiesen:<br />
 &#8211; op. 277 1921 Ebenweiler bei Saulgau, kath. Pfarrkirche II/P 19.<br />
 &#8211; op. 283 1922 Neckarsulm, kath. Stadtpfarrkirche II/P 29. 1944 durch Kampfhandlungen<br />
   zerstört.<br />
 &#8211; op. 295 1923 Schömberg bei Balingen, kath. Pfarrkirche II/P 23. 1990 durch einen Neubau<br />
   der Firma Stehle ersetzt. Die Windladen und das Pfeifenwerk lagern auf dem Dachboden der<br />
   Kirche.<br />
 &#8211; op. 298 1923 Krauchenwies (Hohenzollern), kath. Pfarrkirche II/P 10. 1974 durch einen<br />
   Neubau der Firma Albiez ersetzt.</p>
<p>Das Instrument in Ebenweiler ist in wesentlichen Teilen erhalten. Die Schleifenzugapparate wurden 1960 durch neue ersetzt. Im Spieltisch wurde der Transponierapparat entfernt und eine neue Blende an den Handregisterschaltern eingesetzt. Die an der &#8220;Elsässisch-Neudeutschen Orgelreform&#8221; orientierte Disposition (original u.a. mit akustischem Glockenspiel) wurde in fünf Registern verändert. Der Zustand der Orgel ist grauenvoll, eine Ausreinigung liegt 40 Jahre zurück, es wurden immer nur die notwendigsten Arbeiten ausgeführt. Trotzdem ein absolut erhaltenswertes Instrument, an dem sich die Konstruktion der pneumatischen Anspielung von Schleifladen bis zum heutigen Tag studieren lässt.</p>
<p>Viele Grüsse</p>
<p>Mark Vogl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Palmares &#8211; WalckerOrgel Opus 402, Bj1881 von chilrou</title>
		<link>http://blog.walckerorgel.de/2007/10/22/palmares-walckerorgel-opus-402-bj1881/#comment-118</link>
		<dc:creator>chilrou</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:49:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Stiftskirche 67433 Neustadt an der Weinstraße ist eine einmanualige mechanische Kegellade  1879 (op. 363)  von E.F. Walcker erhalten. 

Pedal: C-d´ Subbaß 16´
Pedalkoppel
Tutti

Manual: C-f´
Principal 8´ Bourdon 8´ Salicional 8´ Oktav 4´ Flöte 4´

Ich suche Gleichgesinnte, die sich für eine Restaurierung interessieren.
Ulrich]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Stiftskirche 67433 Neustadt an der Weinstraße ist eine einmanualige mechanische Kegellade  1879 (op. 363)  von E.F. Walcker erhalten. </p>
<p>Pedal: C-d´ Subbaß 16´<br />
Pedalkoppel<br />
Tutti</p>
<p>Manual: C-f´<br />
Principal 8´ Bourdon 8´ Salicional 8´ Oktav 4´ Flöte 4´</p>
<p>Ich suche Gleichgesinnte, die sich für eine Restaurierung interessieren.<br />
Ulrich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anatomie der Orgel aus dem Jahre 1969 von Peter</title>
		<link>http://blog.walckerorgel.de/2008/02/17/anatomie-der-orgel-aus-dem-jahre-1969/#comment-78</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 15:14:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1969, das war gestern. Noch nicht vierzig Jähre....
Und doch, wie veraltet erscheinen bereits diesen Klängbildern !
In Belgien erlebte dieser Neobarocke Taste um 1980 seine hohepunkt,
heute aber sind wir klar ins Mitte einer neuer Wende.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1969, das war gestern. Noch nicht vierzig Jähre&#8230;.<br />
Und doch, wie veraltet erscheinen bereits diesen Klängbildern !<br />
In Belgien erlebte dieser Neobarocke Taste um 1980 seine hohepunkt,<br />
heute aber sind wir klar ins Mitte einer neuer Wende.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grecia &#8211; WalckerOrgel Opus 470, Baujahr 1886 von Peter</title>
		<link>http://blog.walckerorgel.de/2007/10/24/grecia-walckerorgel-opus-470-baujahr-1886/#comment-49</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 12:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie schön, nun haben wir mit die Video von Frau Anne-Gaëlle Chanon eine Dokument, die ein Weltpremiere darstellt !
Neben die wunderbarschöne Aeoline -die eine temporäres Umleitung für das Verkehr sicher verdient- haben wir hier mit Messiaen diese Mixtur 3 fach illustriert.
Und &quot;illustriert&quot; ist ja der richtige Wort; der ist randvoll mit Farben gefüllt.
Diese Stimme scheint, eine mehrfaches Rolle zu erfüllen; Es gibt das &quot;goldene&quot; Farbe, dazu gibt es den Eindruck, es ist eine Zungenstimme
präsent in das Tutti.
Wir sind sonstwo zwischen &quot;Plein-jeu&quot; und &quot;Grand-jeu&quot;....Mit nur sieben Registern.
Wir mussen solche Mixturen wieder in neuen Orgeln bauen !

Ich habe die Video sofort auf der französischer/ belgier Forum &quot;Organographia&quot; verlinkt, und auch aufs englische Mander organs Forum.
Bei dieser letzte war sogar nach 10 Minuten ein Kommentar: &quot;georgous colors&quot; eingeführt...
Also weiter machen, und allen Mensuren, falls möglich, sicher zu speichern.
Viele Grüsse zu Costa Rica,

Pierre Lauwers]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön, nun haben wir mit die Video von Frau Anne-Gaëlle Chanon eine Dokument, die ein Weltpremiere darstellt !<br />
Neben die wunderbarschöne Aeoline -die eine temporäres Umleitung für das Verkehr sicher verdient- haben wir hier mit Messiaen diese Mixtur 3 fach illustriert.<br />
Und &#8220;illustriert&#8221; ist ja der richtige Wort; der ist randvoll mit Farben gefüllt.<br />
Diese Stimme scheint, eine mehrfaches Rolle zu erfüllen; Es gibt das &#8220;goldene&#8221; Farbe, dazu gibt es den Eindruck, es ist eine Zungenstimme<br />
präsent in das Tutti.<br />
Wir sind sonstwo zwischen &#8220;Plein-jeu&#8221; und &#8220;Grand-jeu&#8221;&#8230;.Mit nur sieben Registern.<br />
Wir mussen solche Mixturen wieder in neuen Orgeln bauen !</p>
<p>Ich habe die Video sofort auf der französischer/ belgier Forum &#8220;Organographia&#8221; verlinkt, und auch aufs englische Mander organs Forum.<br />
Bei dieser letzte war sogar nach 10 Minuten ein Kommentar: &#8220;georgous colors&#8221; eingeführt&#8230;<br />
Also weiter machen, und allen Mensuren, falls möglich, sicher zu speichern.<br />
Viele Grüsse zu Costa Rica,</p>
<p>Pierre Lauwers</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grecia &#8211; WalckerOrgel Opus 470, Baujahr 1886 von Peter</title>
		<link>http://blog.walckerorgel.de/2007/10/24/grecia-walckerorgel-opus-470-baujahr-1886/#comment-47</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 07:17:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nochmals eine sehr interessante Orgel !
Die Interesse einer Orgel ist von seine Grösse unhabhänging, dazu scheinen diesen mittelamerikanische Vorbilden weitgehends unverändert geblieben zu sein.

Und genau das ist heute in Europa sehr seltsam zu finden, dass solche Orgeln mehrmals &quot;verbessert&quot; (lesen: beschädigt) wurden.

Sehen wir dieser Mixtur, zum Beispiel, mit wieder 2 2/3-2-1 3/5.
Sollten wir heute ein solch Orgel in Europa bauen lassen, dann würde jede Orgelbauer diese Mixtur als ein Kornett verstanden, und es wäre entsprechend gebaut und intoniert.
Ein Kornett ist aber diese Stimme sicher nicht !

Das ist die Rede, dafür, wir wissen mussen, wie es klingt, Mensuren, Fusslochen usw, alles muss studiert und dokumentiert werden.

Viele Grüsse zu Costa Rica,
Pierre Lauwers]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmals eine sehr interessante Orgel !<br />
Die Interesse einer Orgel ist von seine Grösse unhabhänging, dazu scheinen diesen mittelamerikanische Vorbilden weitgehends unverändert geblieben zu sein.</p>
<p>Und genau das ist heute in Europa sehr seltsam zu finden, dass solche Orgeln mehrmals &#8220;verbessert&#8221; (lesen: beschädigt) wurden.</p>
<p>Sehen wir dieser Mixtur, zum Beispiel, mit wieder 2 2/3-2-1 3/5.<br />
Sollten wir heute ein solch Orgel in Europa bauen lassen, dann würde jede Orgelbauer diese Mixtur als ein Kornett verstanden, und es wäre entsprechend gebaut und intoniert.<br />
Ein Kornett ist aber diese Stimme sicher nicht !</p>
<p>Das ist die Rede, dafür, wir wissen mussen, wie es klingt, Mensuren, Fusslochen usw, alles muss studiert und dokumentiert werden.</p>
<p>Viele Grüsse zu Costa Rica,<br />
Pierre Lauwers</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Palmares &#8211; WalckerOrgel Opus 402, Bj1881 von Peter</title>
		<link>http://blog.walckerorgel.de/2007/10/22/palmares-walckerorgel-opus-402-bj1881/#comment-45</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 05:51:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verstimmung oder keine Verstimmung, Störungen, usw, wir brauchen unbedingt Klangaufnahmen dieser Orgel !
Vielleicht (noch) nicht für Aeoline.de, sondern um Dokumentation.
Auch Das Mixtur (wie ein Harmonia aetherea disponiert) muss komplett dokumentiert werden.

Bestens Grüsse,
Peter aus -5°C belgischer Oktober]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verstimmung oder keine Verstimmung, Störungen, usw, wir brauchen unbedingt Klangaufnahmen dieser Orgel !<br />
Vielleicht (noch) nicht für Aeoline.de, sondern um Dokumentation.<br />
Auch Das Mixtur (wie ein Harmonia aetherea disponiert) muss komplett dokumentiert werden.</p>
<p>Bestens Grüsse,<br />
Peter aus -5°C belgischer Oktober</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Taschenlade Schnittzeichnung von Peter</title>
		<link>http://blog.walckerorgel.de/2007/06/07/taschenlade-schnittzeichnung/#comment-3</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 18:57:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht lernen wir hier, die Rede, warum wir Orgeln kennen, die Kegelladen aufs HPTW und Pedal, und Taschenladen auf die übrigen Manuale haben !
(Oft sind ja die Transmissionen aufs Pedal von HPTW genommen).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht lernen wir hier, die Rede, warum wir Orgeln kennen, die Kegelladen aufs HPTW und Pedal, und Taschenladen auf die übrigen Manuale haben !<br />
(Oft sind ja die Transmissionen aufs Pedal von HPTW genommen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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