Die Walcker-Orgel in Tomintoul- the changing of an organ-face (01)

Die pneumatische Walcker-Orgel in Tomintoul/Schottland wird hier in kommenden Blogs etwas näher beschrieben, da wir im Heimland der Pneumatik nicht mehr sehr viele Musterinstrumente haben – noch weniger die im Internet präsentiert werden.
Wir zeigen in unserem ersten Blog über diese Orgel zunächst einmal den Abbau der Orgel der deswegen so interessant ist, weil diese Orgel einen sonnenklaren Aufbau hat, der ihre Konstruktion leicht über die nachfolgenden Bilder offenbart.
Als erstes werden also die Pfeifen ausgebaut, dann folgt der Ausbau des Schwellkastens, daraufhin und das ist schon etwas ungewöhnlicher wird die komplette Windlade mit der angehängten Röhrenpneumatik ausgebaut und frontseitig auf den Boden gestellt (damit man später die Rohre und Balgleisten ausbauen kann. Als letzter Schritt wird der Doppelfaltenbalg ausgebaut und zur Überarbeitung ins nahegelegenen Gemeinderatsraum transportiert.
Alle diese Schritte werden in den nachfolgenden Bildern gezeigt:

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the very, very important step to the next room over the street (magazinbellow in the hands)
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isn’t that a phantastic picture: the underside of the pneumatic chest? Auf der rechten Seite sieht man die beiden Kneihebel, mit einem wird das Crescendo mit dem anderen der Schweller über rechtes und linkes Knie traktiert.
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Die nächsten Schritte sind nun der Ausbau der Bleileitungen und Ausbau der Keilbälgchen, die neu beledert werden.

Gerhard Walcker-Mayer (immer noch beim Blogschreiben im Krofft-Inn, unter 6 Whysky- und Beertrinker. Übrigens keine Ortschaft, die man auf einer Landkarte finden würde.

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